Mentaltraining - für was und für wen?

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Von mentalem Training haben wir schon alle gehört. Im Spitzensport spricht man auch von mentaler Stärke, nicht abgelenkt sein, sich auf die Leistung konzentrieren.
Was im Spitzensport für den Erfolg ein Muss ist, können wir alle auch im Alltag anwenden, sei es im Privat- oder im Berufsleben? Aber wie?

Begriff „mental“

Den Ursprung finden wir im lateinischen Adjektiv „mentalis“, was so viel heisst wie geistig, in Gedanken, in der Vorstellung. Das Subjektiv „mentis“ bedeutet Sinn, Denktätigkeit, Denkart, Verstand, Gedanke, Vorstellung.
Der Begriff „mental“ kann somit mit geistlich, gedanklich übersetzt werden.

Was ist Mental-Training?

Beim mentalen Training wird bewusst mit dem Unterbewusstsein gearbeitet. Dies passiert, wie oben begrifflich erwähnt, mit unseren Gedanken und Vorstellungen. Bei der mentalen Arbeit konzentrieren wir uns also ganz gezielt auf das, was sich in unserem Leben ereignen soll, und dadurch lässt sich unsere Realität positiv beeinflussen.  

Wichtig zu wissen

Unser ganzes Leben lang nehmen wir unsere Umgebung mit unseren 5 Sinnen wahr, jede Sekunde - sowohl bewusst wie auch unbewusst. Wir erschaffen uns damit unsere ganz persönliche Realität, in welcher wir dann auch leben.
Sowohl die positiven wie auch die weniger positiven Erfahrungen beeinflussen unsere Gegenwart, egal ob die Erfahrungen unmittelbar oder vor einigen Jahren gemacht worden sind. Unser Unterbewusstsein vergisst nichts!
Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht, ob sich ein Ereignis in der wirklichen Wirklichkeit abspielt, oder ob es nur in der gedanklichen Vorstellung passiert. Somit wird unsere Realität auch ständig durch unsere Gedanken beeinflusst.

Wie kann selbständig mental gearbeitet werden?

So banal dies auch klingen mag, zuerst müssen wir wissen, was wir wollen, und erst dann können wir auch erreichen, was wir wollen!
Also müssen wir uns vorerst die Zeit nehmen, über unsere Zukunft nachzudenken. Welche Ziele oder Wünsche habe ich in meinem Leben? Wie soll mein Leben aussehen?
Achtung: Nicht definieren, was wir nicht wollen, sondern definieren, was wir wollen!

Wenn wir unsere Ziele und Wünsche kennen, suchen wir einen ruhigen Platz, entspannen uns und stellen uns mit Freude und Begeisterung vor, dass wir unsere Ziele und Wünsche bereits erreicht haben.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir uns neue Realitäten und das Unterbewusstsein wird sich alle Mühe geben, dass unsere Realität sich auch im Aussen erfüllen wird.   

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

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